Artists

Hier findet ihr bald einen Überblick zu allen Künstler*innen, die 2024 mit dabei sind.

Ausstellung

magictrash

David, aka magictrash, ist ein digitaler Künstler und freiberuflicher Grafikdesigner aus Köln. Im Mittelpunkt seiner Arbeiten steht die Reflexion über Identität und Selbstwahrnehmung im post-modernen Zeitalter. Neugierig darauf, die Grenzen seines eigenen Stils zu erweitern, arbeitet er mit einer Vielzahl analoger und digitaler Medien, um seine Kunst zu erschaffen, wobei der allgemeine Ansatz minimalistisch und sanft ist. Er hasst es, in der dritten Person zu schreiben, liebt aber, wie es sich viel tiefsinniger und professioneller anhören kann, als er sich normalerweise an einem beliebigen Tag fühlt.

Instagram: @magictrash

Maja Lilian Krakau

Maja Lilian Krakau absolvierte ein Studium an der Kunsthochschule Mainz. Neben zahlreichen Ausstellungen im Kreis Köln und einem Gastatelier der Stiftung Insel Hombroich, wurden ihre Arbeiten 2021 in Brüssel gezeigt. Gegenstand ihrer Malerei ist die Farbe an sich und der durch sie erzeugte Bildraum. Der Arbeitsprozess der Künstlerin ist experimentell und folgt weitestgehend einem prozesshaft-energetischen Gestaltungsprinzip. In jüngster Zeit untersucht sie in klein- aber auch großformatigen Serien, die Materialität der Farbe sowie die Frage, wie viel ein Bild benötigt, um eine Fläche in eine tragende Farbform zu transformieren.

Instagram: @majaliliankrakau

Mike Horak

Es kommt, so wie es kommt, ungezwungen und am besten frisch im Moment. Alles was Farbe abgibt oder wie auch immer Spuren hinterlässt wird verwendet. Was seine Bilder ausmacht sind seine Bilder, ohne weitere Erläuterungen aber mit diversen Deutungen. Zu finden in Horaks Bildern sind starke Kontraste, wilde Linien und abstrakte Comic Figuren und Szenerien. Spielerisch mit doppeltem Boden.

Instagram: @_horakl

Paloma García de Juan

Paloma García de Juan interessiert das Unbewusste. Dinge, die sie nicht versteht, aber spürt und in Form von Symbolen verkörpern und somit greifbar machen möchte. Diese Dinge besitzen laut García de Juan immer eine wesentliche Idee, die ihre Neugier weckt, der sie sich dann anhand unterschiedlicher künstlerischer Praktiken nähert. Malerei, Fotografie, Text und Sound sind die Werkzeuge der Künstlerin und gleichzeitig oft ihre Forschungsobjekte selbst. García de Juans künstlerische Arbeit ist zudem von ihrem akademischen Hintergrund in Psychologie und Kunsttherapie geprägt, was sich in inneren und archetypischen Welten sowie systemischen oder zwischenmenschlichen Konflikten zeigt, die sie thematisiert und dabei philosophische Fragen aufwirft. In den letzten Jahren stellte die Künstlerin in verschiedenen Gruppenausstellungen in Deutschland aus, realisierte Performances und hosted die Solo-Ausstellung #fml in Köln.

Instagram: @palomagarciadejuan

Programm

Alrun Aßmus

Ausstellung

Alrun Aßmus nutzt in ihren Werken Textilien als Medium. Gefundene digitale Bilder überträgt sie in gedruckter Form auf Papier, um sie dann als Vorlage für ihre genähten Objekte und Bilder zu nutzen. Digitales und Analoges werden so untrennbar miteinander verbunden, ähnlich wie Webstühle die Grundlage für heutige Computer sind. Dies steht in Verbindung zu einem Interesse an feministischen Strategien und einer unterschiedslosen Betrachtung von Kunst und Kunsthandwerk. Die Verwendung von Seide im Werk von Alrun Aßmus verbindet formalästhetische Aspekte, wie die Taktilität oder Farbigkeit eines Gewebes, mit kultur- und sozialgeschichtlichen Zuschreibungen.

Instagram: @walmango
www.instagram.com/walmango

Ben Post

Ausstellung

Die Leichtigkeit und Freiheit des Experimentierens, des Sich-Auslieferns an das Ungewisse, sowie die Neugier an fortwährender Transformation, sind der Ausgang des kreativen Schaffens von Ben Post. Analog zur Musik, die oft Namensgeber seiner Bilder ist, versteht Post seine Arbeitsweise als experimentelles Komponieren. Der künstlerische Schaffensprozess wird für ihn zum freien Jammen und so zum Abschied von Intention, Zweck und Form. Das Ergebnis ist kein auf Regeln basierendes Gesamtwerk, sondern vielmehr eine befreite Komposition.

Instagram: @en.ost
www.instagram.com/en.ost

Heike Simmer

Ausstellung

Heike Simmer beschäftigt sich in ihren farbstarken Bildwelten mit Erotik als Female Empowerment. Nicht Körper werden gemalt, sondern Körperenergien in Form und Farbe umgesetzt. Groß sind die Leinwände, damit sie dem eigenen Körper genug Raum geben. Die Farbpalette ist knallig, ruhige Flächen liegen unter und über schnellen Pinselstrichen. Organische Elemente entstehen aus der Zeichnung und erinnern ab und zu an Körperteile,die ambivalent miteinander schwingen zwischen Chaos und Harmonie, zwischen Abstraktion und Figuration.

www.heikesimmer.de

Instagram: @heikesimmer
www.instagram.com/heikesimmer

 

Leonard von Brenndorff

Ausstellung

Als Raumgestalter und bildender Künstler erforscht und betont er die Transformationsprozesse von urbanen Räumen und ihren Bewohner*innen. Seine Konstruktionen und visuelle Darstellungen sind in den lokalen Gegebenheiten verwurzelt und versuchen, Menschen zu verbinden. Do it yourself-Ethos und Improvisation sind der Schlüssel zu seiner Designpraxis. Ursprünglich gelernter Schreiner, verbindet er nun soziales Design und traditionelles Handwerk mit Illustration und Grafikdesign, um Kommunikation für wünschenswerte Veränderungen zu ermöglichen.

www.leonardvonbrenndorff.com

Instagram: @leonardvonbrenndorff
www.instagram.com/leonardvonbrenndorff

Marcus Schorn

Ausstellung

Seit 2015 beschäftigt sich der Autodidakt Marcus Schorn in seinen Skulpturen mit dem Medium Holz. Die Verbindung von Mensch und Natur ist sein Thema: Holz als natürlicher Rohstoff, vom Künstler bearbeitet, künstliche Skulpturen, die sich in der natürlichen Witterung verändern, effizienter Umgang mit Ressourcen. Die Werke von Marcus Schorn sind außerhalb von Artbay auch im öffentlichen Raum zu finden: Für sein Projekt „Die Holzbrücke“ entstand eine Reihe korrespondierender Skulpturen aus Stämmen gefällter Bäume an verschiedenen Kölner Standorten, die verschiedene Motive des Veedels aufgreifen.

Miriam Schmitz

Ausstellung

In Miriam Schmitz’ Arbeiten treffen Musik, Poesie und Mode aufeinander. Sie bilden die Grundlage ihrer an Mobiliar und Innenaus-stattung angelehnten Plastiken. Die verschiedenen Gebiete sind im ständigen Austausch untereinander: Eine Textpassage gibt die Schichtung eines Schalensitzes vor, dekorative Elemente werden zu Musiknoten und bilden eine Komposition auf Parkett, Mobiliar wird eingekleidet und bestückt, bis dieses zu einer Schachtel voller Erinnerung erstarrt, wodurch Gegenstände für den Körper zum Körper selbst werden.
Ausdrucksmittel der Lebensgestaltung sind die Materialien für ihr Spiel mit Physiognomie, wo Verortung und Verzerrung, Träger und Getragenes, Sitz und Halt, ein skulpturales Gegenüber mit vertrauten Parametern schaffen.

Instagram: @miriam__schmitz
www.instagram.com/miriam__schmitz

Yoni Hong

Ausstellung

Der Ausgangspunkt von Yoni Hongs künstlerischer Praxis ist ein Traumtagebuch, das sie seit ihrer Kindheit führt. Vor ein paar Jahren erweiterte sie es, indem sie ihre Träume auch in 3D-Filmen verbildlicht. Hong vertritt dabei die Traumdeutung von Carl Gustav Jung, der Träume als ein individuelles Erleben eines jeden Menschen definiert. In ihren Arbeiten verschmelzen die virtuelle Welt und reale Welt, atmosphärischen Landschaften und Architekturen. Die Grenzen zwischen Film, Musik, Architektur und Kunst scheinen sich aufzulösen.

Instagram: @yoni_hong
www.instagram.com/yoni_hong/

Billie Barleben

Performance

Billie Barleben ist Schauspielerin, Musikerin und Performance Artist aus Köln. Dark Lips und abstract (Em)Motions. Ihre künstlerische Arbeit ist ihr Bruch mit Erwartungen. Ein „Fuck You“ an die elitäre Arroganz. Es sind die bewegten, visuellen, blinden, berstenden, stillen Brüchen des Nicht-Aussprechens, die sie Interessieren und die sie dann zusammensetzt. Wie ein Mosaik. Performativ mit Sound, Bewegung und Jazz.

Instagram: @billie.ann_

Laura Schönlau

Performance

Laura Schönlau ist Tänzerin, Choreografin und Künstlerin. Ihre eigenen Arbeiten und ebenso ihre Ziele als Performerin bilden sich in der thematischen wie physischen Auseinandersetzung mit Körperlichkeit, Weiblichkeit und räumlichen Konzepten oder architektonischen Konstellationen. Sie sucht nach Dringlichkeiten und Konfrontationen, die mit gesellschaftlichen Diskursen verknüpft sind und in einem physischen interdisziplinären Kunstwerk münden.

www.lauraschoenlau.com

Instagram: @smsts
www.instagram.com/smsts

ŁøŁ

Performance

Raphael Di Canio und Dennis Frasek, ehemalige Studenten der Kunstpädagogik, treten seit nun knapp 10 Jahren unter dem Namen einfachzwei/ ŁØŁ oder PERplex auf. Kennzeichnend für ihre Performances sind der Einbezug des Publikums, die Verwendung unterschiedlicher Medien sowie irritierende Akzente.

www.raphaeldicanio.de

YouTube:   Łøł  

Wakkamole

Konzert

Die Band Wakkamole versteht es, mit ihren Songs voller Leidenschaft eine einzigartige Energie auf ihren Shows zu erzeugen: Mit tanzbaren Rhythmen, gepaart mit eingängigen Melodien lassen sie die Grenzen zwischen Bühne und Tanzfläche zu einer großen Party verschwimmen. Die Mixtur aus Reggae, Afrofunk und Latinbeat, geschickt in die Decke des Souls und Pop verpackt, lässt garantiert keine Hüfte unbewegt im Wind stehen; egal ob in der leichten Brise der Harmonien oder im Sturm der schwungvollen Rhythmik. Wakkamole kommt und macht Party!

www.wakkamole.de

Instagram: @wakkamole_band
www.instagram.com/wakkamole_band

Maike de Buhr

DJ

Maike de Buhr ist Musikjournalistin und seit über 15 Jahren im Radiokosmos unterwegs. Beruflich diggt sie immer nach neuen Releases, privat laufen bei ihr auch gerne die Classics on repeat. Mit einer Mischung aus Soul, R&B, Grime, HipHop, Jazz, Breakbeat, Electronica und Experimentellem lässt sich ihre Selection nicht einfach festnageln – bis auf einen Faible für Sounds aus UK.

Ralf Ilgner

Lesung & DJ

Ralf Ilgner ist DJ, Musikredakteur und Autor. Unter dem Namen „Gärtner der Lüste“ steht er seit den 90er Jahren hinter den Plattentellern. Seine Sets sind immer eine himmlische Reise durch die Genres Latin, Reggae, Jazz, Lounge und Funk. „Musik sammle ich eigentlich wo ich geh und steh, meine Ohren sind immer im Einsatz. Höre ich beim Friseur, im Cafe oder bei Freunden interessante Musik, versuche ich sie aufzutreiben. Flohmärkte werden geplündert, ebenso Plattenläden wenn ich in anderen Städten oder Ländern auflege.“

Lyrische Spiegelungen

Lesung & Talk

Marco Sprinz, Burcin Keskin, Hans-Peter Speicher und Nico Feiden sprechen vor ihrem jeweiligen Hintergrund aus Schauspiel, Regie und Literatur über die Bedeutung der Sonette Sheakespeare und diskutieren verschiedene Interpretationen. Welche allgemeingültigen Aussagen wohnen den Werken inne? Welche persönliche Bedeutung haben die Texte für die Lesenden und worüber lässt sich streiten?

www.shakespeare400.de

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